Energieberatung

 

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Die Energieberatung erfolgt nach den Vorgaben der EnEV 2014 und den BAFA-Richtlinien für die "vor-Ort"-Energieberatung:

1.   Datenerhebung - vor Ort - Bestandserfassung:
Das Gebäude wird von den baulichen Abmessungen erfasst. Dazu werden die äußeren Abmessungen und der Schichtenaufbau der „warmen“ Gebäudehülle ermittelt. Die vorhandene Anlagentechnik für die Heizung und Warmwasserbereitung wird in den Hauptkennwerten erfasst. Der Auftraggeber kann die Bestandserfassung unterstützen, indem z.B. Baupläne, soweit vorhanden, und wenn möglich die Verbrauchswerte der letzten 3 Jahre zur Verfügung gestellt werden. 

2.   Ermittlung von Schwachstellen
Bei der Vor-Ort Besichtigung wird besonders Wert auf das Aufspüren von energetischen Schwachstellen der Gebäudehülle gelegt. Dazu werden Temperaturmessungen in den Problemzonen (Kältebrücken) durchgeführt. Diese Messungen können allerdings - ähnlich wie die bildgebende Thermographie - nur in der kalten Jahreszeit durchgeführt werden.

3.   Ermittlung des Energiebedarfes
Auf der Grundlage von gültigen Normen (EnEV 2014) wird für das im Rechner modellierte Gebäude der Energiebedarf für Heizung und Warmwasserbereitung ermittelt und mit dem EnEV-Referenzgebäude verglichen. Vereinfachend wird von durchschnittlichen Raum- und Außentemperaturen ausgegangen.

4.    Wahl des Energieträger
In der Rechnung wird der Einsatz verschiedener Energieträger - vorher mit dem Beratungsnehmer abgestimmt - simuliert, um den wirtschaftlich günstigsten für die Modernisierung auswählen zu können.

5.   Energieausweis - Vergleich mit Referenzgebäude
Der errechnete Energiebedarf für Heizung und Warmwasser wird unter Berücksichtigung des eingesetzten Energieträgers (Primärenergiebedarf) mit einem sogenannten Referenzgebäude (ähnliche Größe, Form und Zweck) aus der Norm verglichen und bildhaft im Energieausweis dargestellt.

6.   Beratung – Modernisierungsvorschläge
Ein wichtiges Ziel der Beratung ist, Modernisierungsvorschläge für eine mögliche bauliche und anlagentechnische Sanierung zu unterbreiten, die gewährleisten, dass maximaler Nutzen bei geringsten Kosten für Heizung und Warmwasser erreicht werden. Zudem soll die Wohnbehaglichkeit und -qualität und verbessert werden. Das gelingt durch Variantenrechnung mit anschließender Amortisationsbetrachtung.
In der Regel werden bis zu 5 Modernisierungsvorschläge im Energieberatungsbericht detailliert ausgeführt.
Der Modernisierungsrahmen wird vorher mit dem Auftraggeber abgestimmt und sollte sowohl die bauseitigen als auch die finanziellen Möglichkeiten berücksichtigen.

7.   Beratung - staatliche Fördermittel
Für die Erhöhung der Energieeffizienz von neuen und bestehenden Gebäuden werden eine Reihe von staatlichen Fördermitteln in Form von zinsgünstigen Krediten und Zuschüssen zur Verfügung gestellt. 
Um diese Fördermittel zu erhalten, müssen Mindestforderungen an die Qualität der energetischen baulichen Maßnahmen eingehalten werden. Diese Mindestforderungen werden - wenn gewünscht - bei der Energieberatung berücksichtigt.

8.   Beratung – Abschlussgespräch
Wichtig ist ein ausführliches Abschlussgespräch indem der Energieberatungsbericht bergeben wird und die Ergebnisse erläutert werden.
Dabei geht es mir um größtmögliche Transparenz, einer einfachen und klaren Darstellung, kein Fachchinesisch.


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Copyright © 2009 Unabhängige Energieberatung Dr. Eugen Reps
Stand: 17.05.2014